Kinderärztin nach TV-Debatte mit Merz: "Er war sehr, sehr angepisst"
Während er gemeinsam mit der Ärztin Dr. Bea Merscher, die auch in den sozialen Medien sehr aktiv ist, im Studio war, wurde ihm ein TV-Beitrag mit ihr vorgespielt. Darin kritisierte sie die Gesundheitspolitik von Merz und seiner Regierungskoalition. Er habe "seinen Amtseid gebrochen" und betreibe "menschenverachtende Politik", so Merscher.
Merz wies jede Kritik von sich und versicherte, dass sie sich "so kein Gehör verschaffen" werde, dass sie "zu weit geht" und er sich von ihr "persönlich herabgesetzt" fühle. Merscher stellte direkt im Anschluss fest, dass Politiker es heutzutage allzu sehr gewohnt sind "mit Samthandschuhen" angefasst zu werden.
Mehr zum Thema - "Einfach zu hoch" – EU-Geberländer fordern Kürzungen bei Haushaltsplänen
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.