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Nach Razzia in Parteizentrale: Orbán erklärt Widerstand gegen "Tyrannei" der neuen Regierung

Ungarns ehemaliger Ministerpräsident Viktor Orbán hat am Mittwoch, dem 22. Juli 2026, die Gründung einer Widerstandsbewegung gegen die neue Regierung angekündigt. Am Dienstag zuvor war in der Parteizentrale eine Razzia durchgeführt worden, bei der offenbar auch die Server zur Datenauswertung beschlagnahmt wurden.

Seit ihrem Amtsantritt im Mai hat sich die Regierung unter Péter Magyar zügig darangemacht, zahlreiche politische Amtsträger sowie Leiter von Institutionen zu entlassen, denen vorgeworfen wird, Orbáns "autokratische" Regierung unterstützt zu haben. Fidesz hat diese Maßnahmen als Angriffe auf die Demokratie bezeichnet und vor dem Aufbau eines autoritären Systems gewarnt.

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