Iran zu Trumps Maut für Straße von Hormus: "20 Prozent sind natürlich zu viel. Wir werden fair sein"
In seinem Netzwerk Truth Social schrieb er: "Die USA werden von nun an als 'HÜTER DER STRAßE VON HORMUS' bekannt sein, erhalten jedoch in dieser Funktion und aus Gründen der FAIRNESS eine Erstattung in Höhe von 20 Prozent aller beförderten Fracht, um alle Kosten zu decken, die für die Gewährleistung von Sicherheit und Schutz in diesem äußerst instabilen Teil der Welt erforderlich sind."
Irans Außenminister Abbas Araghtschi äußerte sich in einem Tweet ebenfalls zur Mautgebühr in der Straße von Hormus. "Der US-Präsident hat vollkommen recht. Wer auch immer für die sichere Durchfahrt von Handelsschiffen durch die Straße von Hormus sorgt, sollte für diese Dienstleistung entschädigt werden. Iran war schon immer der HÜTER der Meerenge und wird es auch FÜR IMMER bleiben. 20 Prozent sind natürlich zu viel. Wir werden fair sein."
Zuvor hatte die EU-Vizepräsidentin Kaja Kallas erklärt, dass es in der Meerenge keine Mautgebühren oder sonstige Abgaben für die Schifffahrt geben dürfe.
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.