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Leserbriefe an RT DE: "Der Mörder feiert die Menschlichkeit, der Kinderschänder die Kinderliebe"

Leserbriefe an RT DE: "Der Mörder feiert die Menschlichkeit, der Kinderschänder die Kinderliebe"Quelle: www.globallookpress.com © Christoph Hardt via www.imago-im/www.imago-images.de

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  • 13.04.2024 18:53 Uhr

    18:53 Uhr

    Leserbrief von Awgost K., 13.04.2024

    Zu: "Chinas Botschaft in USA: Washington darf sich nicht in Pekings Handel mit Moskau einmischen"

    China pocht – trotz der offenen Bedrohung eigener geopolitischer Interessen – auf seine Neutralität im Ukrainekonflikt. Das entspricht der modernen Diplomatie, die die chinesische Regierung konsequent betreibt. Dafür verstößt der Gigant auch gegen eigene Interessen. Ein nur schwach unterstütztes Russland wird sich im Fall eines Taiwankonflikts wohl kaum enthusiastisch solidarisieren. Aber diese Zurückhaltung des Drachen hat Grenzen. China wird sehr genau darauf achten, ob ein Versuch westlicher Nötigung durch Bedrohung mit wirtschaftlichen Nachteilen und militärischen Konsequenzen noch die Gesichtswahrung zulässt. Geht diese rotzfreche Anmaßung, wie sie Yellen mit ihren Wabbelmuskeln da demonstriert, zu weit, sind die Reaktionen kaum kalkulierbar. China sollte im Fall des Aufbegehrens tunlichst darauf achten, dass der russische Bär dann noch ausreichend Kraft zum respektheischenden Mit-Brüllen hat. Ohne funktionierendes, verlässliches Bündnis wird sich auch die PRC die Finger schwer verbrennen. Noch reicht entschlossene Abschreckung.

  • 18:52 Uhr

    Leserbrief von Reinhard R., 13.04.2024

    Zum Artikel: Gagarins Lachen – zum Tag der Kosmonauten

    Dass der Name Gagarin eliminiert wurde, ist mir bekannt. In meiner Stadt sollte sogar das Denkmal Juri Gagarins entfernt werden, jedoch Bürgerproteste haben das zum Glück verhindert. Wir haben daher noch immer den Juri-Gagarin-Ring, und das Denkmal ist lediglich um 100 Meter versetzt worden, denn für viele Einwohner meiner Stadt, die aus meiner Altersklasse (60+) stammen, ist Juri Gagarin noch immer der unumstrittene Held unserer Kindheit. Und das soll und wird wohl auch so bleiben.

  • 18:51 Uhr

    Leserbrief von Frank D., 12.04.2024

    Als Kind fragte ich mal meine Eltern und Großeltern, wie damals Hitler an die Macht kommen konnte. Wie damals die Propaganda war und wieso ihr Millionen nachgelaufen sind. Damals unverständlich. Nach 34 Jahren Jahren BRD habe ich die Antworten begriffen. Goebbels wäre stolz auf seine Erben. Die braune Ideologie ist nie verschwunden.

  • 18:51 Uhr

    Leserbrief von Hasdrubal, 13.04.2024

    Berater des DVR-Chefs: Ukrainische Armee ist nicht mehr in der Lage, ihre erste Verteidigungslinie aufzubauen

    Wie ein russischer Politiker aus der Region sagte – man darf nicht den Banderas Zeit lassen, sich tief zu verbuddeln. Wenn es nur Schützengräben sind, dürften Kampfdrohnen mit Granaten-Abwurf effektiv sein, um Sewersk werden solche recht verbreitet verwendet. Wenn die Bunker betoniert wurden oder tiefer gehen, braucht man schon FAB-Bomben. Zum russischen Standard müsste werden, dass jede neue Linie nach einem Banderas-Rückzug intensivst mit Drohnen bearbeitet wird, damit die sich nicht richtig eingraben können. Genauso Befestigungen-Bau im Hinterland, soweit erreichbar. Die russische Industrie kann doch genügend Drohnen und Granaten herstellen? Bei Gelegenheit – einer der Blogger auf Rutube behauptete, in Slawjansk (DVR) seien französische Fremdlegionäre eingetroffen. Wenn es stimmt, bin ich gespannt auf die russische Begrüßung – RT wird berichten?

  • 12.04.2024 17:06 Uhr

    17:06 Uhr

    Leserbrief von Hasdrubal, 12.04.2024

    "Moskau: Auto des ehemaligen SBU-Offiziers Prosorow in die Luft gesprengt" – So kurz nach dem großen Anschlag in Moskau der nächste Anschlag. Ich hoffe, Russland gibt jetzt ordentlich Gas, den Spuk zu beenden. Als Erstes könnte russische Armee die polnische Soldateska bei Orechow (Liveticker) mit Drohnen ins Woke Nirvana befördern – so wie Medwedew es den Franzosen ankündigte. Korrupte Verräter, die für Zero Fleisch global kämpfen – für Dystopien, die laut Umfrage 86 Prozent der Polen strikt ablehnen. Sollte wer aus Polen fragen, bitte offen kommunizieren, dass die gegen die Interessen des eigenen Volkes gekämpft haben.

  • 17:04 Uhr

    Leserbrief von Sven S., 12.04.2024

    Bidens Circus ... Ukraine 2.0 - oder Vietnam 3.0 ? Sleepy Joe hat nun wirklich alle Register gezogen: Den eigenen Verbündeten ihre Pipeline ja ihre Wirtschaft gesprengt, das friedliche Russland weltweit nur noch verteufelt, ein korruptes Marionettenregime mit hunderten Milliarden Steuerdollars überschüttet, tausende NATO-Soldaten "auf Urlaub" in die Ukraine geschickt, seine Verbündeten bis aufs Blut gemolken ... und doch verliert er.

    Nun soll alle Welt zur "Friedenskonferenz" kommen - alle ja alle nur einer nicht -Russland ! Dabei warnen Stimmen, dass ohne Russland kein Friede möglich ist. Bidens Zirkus - ja noch gar nicht erst begonnen - kann also nur eine Ukraine 2.0 werden ... denn ohne Russland waren auch die ganze Natoaufrüstung, Nazifizierung und der ganze US-Stellvertreterkrieg gegen Russland schon verloren. Eigentlich sollte Biden aus Vietnam gelernt haben. Damals glaubten auch nur die verblendeten Freiwilligen, dass Amerika eine so weit entfernte und heroisch kämpfende Bevölkerung besiegen könnte.

    Ja, die Viet Cong hatten teils nicht einmal Schuhe und Feuerwaffen, dafür umso mehr Heimatliebe und Entschlossenheit. Ein nachhaltiger Sieg ohne alle Wichtigen einzubinden war unmöglich, wie dann in der Ukraine und nun in der "Friedenskonferenz". Ich warte immer noch auf einen Hollywood-Film (etwa "Rambo - Blood forever : Butcha Revenge'"), in dem ein Klitschko zwei schwere MGs aus der Hüfte schießt und allen klar macht : Bomben für Frieden GEHT und US-Soldat sein ist toll! Aber im Ernst, nichts wünsche ich mir sehnlicher als den Frieden am besten gestern - damit das sinnlose Sterben aufhört und wieder aufgebaut werden kann statt zu zerstören. Wie einst Nappi oder Adi wollen die korrupten und dekadenten Eliten immer weiter machen - nur eine Revolution kann sie zur Vernunft bringen!!!

  • 17:02 Uhr

    Leserbrief von Kramer, 12.04.2024

    (Loyen Thüringer TV-Duell) In der Nachbereitung bei Welt-TV behauptet die Korrespondentin Die Zeit frech, die Migranten aus Budapest 2015 hätten mit "Putins Krieg in Syrien" zu tun. Ich bin schockiert, dass solche offensichtliche Lüge verbreitet ... wirkt. Zugleich ein Vorwurf an RT: "Ihr tut zu wenig, um die offensichtliche Diskrepanz zwischen dem Beginn russ. Operationen in Syrien und der bereits vorher einsetzenden Flüchtlingswelle nach Europa (Deutschland) genügend aufzuklären. Die Verbindung, die obige Die-Zeit-Korrespondentin herbeilügt, gelingt auch deshalb "weil ihr nichts tut!"

  • 17:00 Uhr

    Leserbrief von Gunnar V., 12.04.2024

    Das "Selbstbestimmungsgesetz", wie auch die anderen "Gesetze" dieser absolut unvergleichlichen Regierung zeigen nur zu deutlich, warum Cannabis legalisiert werden soll. In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, dass schon früher auf den Toiletten des natürlich ebenso absolut unvergleichlichen "Parlaments" "Schnee" gefunden wurde - ohne dass es geschneit hätte oder das Dach undicht gewesen wäre. Hier fügt sich alles zusammen: Wer einen derartigen meschuggenen Kram macht, der muss bekifft sein - rund um die Uhr. Anders wäre das nicht zu ertragen.

  • 12:46 Uhr

    Leserbrief von Tierts Rediwmi, 12.04.2024

    Der Analyse-Beitrag von Pjotr Akopow hat mich nachdenklich gemacht. Ein bloßes Dagegensein ist selten produktiv. Solln sich die Staatenlenker doch beschaulich schön entspannen! Wichtig ist, dass die Sache Russlands von einem der Teilnehmerländer vertreten wird, damit die russischen Standpunkte allen zur Kenntnis gelangen.

    Da ist zum Ersten der historische Nexus, den Kiew auszublenden versucht: Der Oberste Sowjet der SU hat in einer seiner letzten Sitzungen die Überlassung russischer Gebiete an das künstliche Gebilde namens Ukraine an die Bedingung geknüpft, dass keine Frontstellung, keine militärische Herausforderung von Kiew ausgeht.

    Da sowohl im Westen als auch in Russland selbst die Förderung ethnischer Minderheiten üblich war, ging man davon aus, dass die tief verwurzelte russische Kultur in der Ukraine respektiert wird. Beide Voraussetzungen für die Überlassung russischer Gebiete wurden in krasser Weise missachtet.

    Da ist zum Zweiten der sachliche Nexus: Der "Ukrainekrieg" begann im Frühjahr 2014 nach einem faschistoiden Putsch, der vom Westen initiiert und inszeniert worden war. Sowohl die – in der Pariser Charta bestätigten – Sicherheitsinteressen Russlands als auch die kulturell wie historisch gerechtfertigten Ansprüche der russischen Minderheit (? Mehrheit!) im Süden und Osten der Ukraine fanden keine Berücksichtigung mehr.

    Stattdessen begann ein Genozid, gegen den sich Russland nur im Falle der Krim präventiv durchsetzte; in "Neu-Kosovo" (Lugansk und Donezk) blieb die Unterstützung Russlands lange zurückhaltend: Milliarden sehr wohl, Militär nur "en rôle". Gerade Letzteres unterstrich die Kompromissbereitschaft Russlands: Der Vertrag von Minsk sollte Klarheit schaffen. In der Krim-Frage würde man sich mit einer vernünftigen Kiewer Regierung schon einig werden.

    Zum Beispiel mit diesem Comedian, der im russischen Fernsehen ganze Sendungen moderierte – hoffte man in Moskau. Bis sich der "Innere Kreis" (der DeepState-Zusammenschluss faschistischer Gruppen) in Kiew klar durchsetzte. Zudem forderten westliche Dienste eine rigide antirussische Haltung: Roll-Back Or No Check! Zum Dritten sollten die Staaten der Welt auf die UN-Statuten hingewiesen werden: Die Abspaltung eines Landesteils kann sehr wohl rechtens sein.

    Und wenn sie's nicht war, eine Rückholung aber blutig wäre, verbietet sich jeder Zwang: Die "Eingebornen" bestimmen per Plebiszit. Und wenn sich während der Sommersause am Vierwaldstättersee die Metropolen Greppen, Weggis und Vitznau dazu entschließen sollten, endlich dem Kanton Schwyz beizutreten, wird – davon dürfen wir ausgehen – Luzern keine Granaten auf Marktplätze feuern. Kiew hat es getan. Einfach so.

  • 12:42 Uhr

    Leserbrief von Reinhard R., 12.04.2024

    Zum Artikel: Faeser-Ministerium verschärft Disziplinarrecht – Extremismusbegriff bleibt schwammig: Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man, wenn man in Deutschland Beamter werden will, notariell beglaubigt nachweisen muss, dass man erstens eine steile Verbrecherkarriere hinter sich hat und zweitens man zum Arbeiten zu dämlich ist. Nur so lässt sich nämlich erklären, dass in deutschen Amtsstuben die Gesetze und Vorschriften täglich nach Herzenslust vergewaltigt werden. Dort sollte die Faeser ansetzen, aber dafür ist die eben auch zu dämlich

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